Wie werden wir besser? Globales Lernen und regionales Handeln in der Versorgungsforschung
  • Moderation:

    Prof. Dr. MICHAEL ERHART Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Alice Salomon Hochschule (ASH) Berlin

    • T2-21

      17:30 | Warum sinken Prävalenzen psychischer Störungen trotz des Ausbaus von Versorgungsangeboten nicht ab? Versorgungsepidemiologischer Überblick und Vorstellung des Projekts „Aufbau einer nationalen Mental Health Surveillance“ am Robert Koch-Institut (Co-Autoren: Frank Jacobi, Julia Nübel, Elvira Mauz, Heike Hölling)

      JULIA THOM FG 26 — Psychische Gesundheit, Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring, Robert Koch-Institut (RKI), Berlin

    • T2-22

      17:45 | Regionale Verteilung psychischer Erkrankungen und psychotherapeutischer Inanspruchnahme – Welche Schlüsse lassen sich für die Bedarfsplanung der Psychotherapeuten ziehen?

      Dr. BORIS KAUHL AOK Nordost — Die Gesundheitskasse, Berlin

    • T2-23

      18:00 | Pilotierung eines diversitätssensiblen Fragebogens zur Erfassung von Erwartungen in der rehabilitativen Versorgung (Co-Autoren: Dr. Yüce Yilmaz-Aslan, Nurcan Akbulut, Prof. Dr. Oliver Razum, Prof. Dr. Patrick Brzoska)

      TUGBA AKSAKAL Lehrstuhl für Versorgungsforschung, Department für Humanmedizin, Fakultät für Gesundheit, Universität Witten/Herdecke; AG 3 — Epidemiologie und International Public Health, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld

    • T2-24

      18:15 | Kommunale Versorgungsforschung in München – der Versorgungsbereich Schwangerschaft, Geburt und Neonatologie (Co-Autoren: Dr. Christian Nagel, Susann Schmidt)

      EVA ROSENFELD Referat für Gesundheit und Umwelt, Landeshauptstadt München


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Jörg Bätzing