Wie werden wir besser? Globales Lernen und regionales Handeln in der Versorgungsforschung

Referenten und Moderatoren

JULIA THOM
FG 26 — Psychische Gesundheit, Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring, Robert Koch-Institut (RKI), Berlin

Julia Thom, Diplom-Psychologin, ist seit 2016 Mitarbeiterin des Fachgebiets 26 - Psychische Gesundheit in der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring am Robert Koch-Institut. Sie forscht zu Fragen der (Versorgungs-)Epidemiologie psychischer Störungen und promoviert zu Prävalenzen von Depression in Bevölkerungs- und Routinedaten. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Psychologischen Hochschule war sie zuvor in Forschungsprojekten zu regionalen Unterschieden psychischer Störungen in Deutschland und der Bedarfsplanung von deren fachärztlicher Versorgung tätig. In diesem Zusammenhang arbeitete sie auch mit dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) zusammen und nutzte u. a. Daten des Zi-Versorgungsatlas. Aktuell koordiniert sie am Robert Koch-Institut den Aufbau der nationalen Mental Health Surveillance. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit arbeitet sie im Rahmen der Approbationsausbildung als angehende Psychologische Psychotherapeutin in der ambulanten Versorgung.

Mittwoch 05.06.2019

  • T2-21

    17:30 | Warum sinken Prävalenzen psychischer Störungen trotz des Ausbaus von Versorgungsangeboten nicht ab? Versorgungsepidemiologischer Überblick und Vorstellung des Projekts „Aufbau einer nationalen Mental Health Surveillance“ am Robert Koch-Institut (Co-Autoren: Frank Jacobi, Julia Nübel, Elvira Mauz, Heike Hölling)

    JULIA THOM FG 26 — Psychische Gesundheit, Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring, Robert Koch-Institut (RKI), Berlin


  • Kontakt

    Jörg Bätzing