Wie werden wir besser? Globales Lernen und regionales Handeln in der Versorgungsforschung

Referenten und Moderatoren

SYLVIA WELLHAUSEN
Berlin School of Public Health, Charité — Universitätsmedizin Berlin

Nach dem Studium der Soziologie, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Politik- und Sportwissenschaften an der Universität Hamburg forschte und unterrichtete Sylvia Wellhausen zu qualitativ-empirischer Sozialforschung. Der eigene Forschungsschwerpunkt lag bei „Arbeit und Gesundheit“. Nach einer Phase der freiberuflichen Tätigkeit in Coaching und Training, folgte eine 10-jährige Tätigkeit in Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung in der Luftfahrtindustrie. Das ausgeprägte Interesse an Public Health bewog sie, dieses im Master an der Berlin School of Public Health der Charité-Universitätsmedizin zu studieren. Das besondere Interesse gilt der Gesundheitssystemforschung, der Verbesserung von Versorgung und der Infektionsepidemiologie. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Mitarbeit am Robert Koch-Institut erstellte sie eine Analyse aus der nationalen Antibiotika-Resistenz-Surveillance und half eine wissenschaftliche Tagung zu rationalem Antibiotikaverbrauch im ambulanten Bereich auszurichten.

Donnerstag 06.06.2019

  • T3-31

    11:15 | Bakterielle Erreger und Antibiotika-Resistenz bei aus dem Respirationstrakt entnommenen Proben im Zeitraum 2013—2016. Eine Analyse aus der nationalen Antibiotika-Resistenz-Surveillance (ARS) (Co-Autoren: Dr. Robby Markwart, Ines Noll, Marcel Feig, Benedikt Zacher, Niklas Willrich, Hans Peter Blank, Dr. Tim Eckmanns, Dr. Muna Abu Sin)

    SYLVIA WELLHAUSEN Berlin School of Public Health, Charité — Universitätsmedizin Berlin


  • Kontakt

    Jörg Bätzing